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Verantwortung

Stellungnahme der Bischofskonferenz der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) zu Fragen der Bioethik (Juli 2001),

in: Was darf der Mensch? Neue Herausforderungen durch Gentechnik und Biomedizin, im Auftrag der Bischofskonferenz der VELKD, Hannover 2001, S. 150-158.

Zum Inhalt: Auf ihrer Klausurtagung 2001 hat sich die Bischofskonferenz der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) mit folgenden bioethischen Themen befasst: Lebensanfang, Pränatal- und Präimplantationsdiagnostik, Verantwortung der Forschung, Eltern, Gesellschaft und Kirche.

Gewissensentscheidung und Rechtsordnung.

Eine Thesenreihe der Kammer für Öffentliche Verantwortung der EKD, EKD-Texte 61, Hannover 1997

Zum Inhalt: Die Kammer für Öffentliche Verantwortung legte 1997 eine grundsätzliche Stellungnahme zum Gewissensbegriff vor, um die Klärung der theologischen Begründung und ethischen Legitimation von Gewissensentscheidungen sowie deren rechtliche Relevanz voranzutreiben. Im Hintergrund standen die heftigen Auseinandersetzungen über die Berufung auf das Gewissen in bestimmten Situationen: die Debatte um das „Kirchenasyl“, die Kontroversen um die „Militärsteuerverweigerung aus Gewissensgründen“ und Protesthandlungen gegen Atommülltransporte nach Gorleben.

HTML-Version: Gewissensentscheidung und Rechtsordnung, 1997

Einverständnis mit der Schöpfung. 

Ein Beitrag zur ethischen Urteilsbildung im Blick auf die Gentechnik und ihre Anwendung bei Mikroorganismen, Pflanzen und Tieren. 2., um einen Anhang erweiterte Auflage, 1997, s. Kapitel V, S. 67ff.

Zum Inhalt: Die Studie wurde 1991 veröffentlicht und stellt die Unterschiede zwischen herkömmlicher Züchtung und den neuen Möglichkeiten der Gentechnik dar. Aufgrund der Weiterentwicklung der Gentechnik wurde 1997 ein Anhang in einer Neuauflage herausgegeben, der neben der Aktualisierung des Sachstandes Perspektiven zur ethischen Urteilsbildung zu drei besonders kontrovers diskutierten Themenfeldern vorlegt: der Kennzeichnung neuartiger Lebensmittel, der Patentierung biotechnologischer Erfindungen und der biologischen Sicherheit.

HTML-Version: Einverständnis mit der Schöpfung, 1997

Gott ist ein Freund des Lebens.

Herausforderungen und Aufgaben beim Schutz des Lebens. Gemeinsame Erklärung des Rates der EKD und der Deutschen Bischofskonferenz in Verbindung mit den übrigen Mitglieds- und Gastkirchen der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in der Bundesrepublik Deutschland und Berlin (West), Gütersloh 1989, s. Kapitel V. S. 53ff.

Zum Inhalt: Die Gemeinsame Erklärung „Gott ist ein Freund des Lebens“ ist der grundlegende Text einer christlichen Deutung des Lebens und dokumentiert eine Grundübereinstimmung in den deutschen Kirchen. Im 5. Kapitel werden die Bereiche besonderer Verantwortung für den Schutz des Lebens thematisiert: 1. Erziehung, 2. Medien, 3. Rechtsordnung, 4. Forschung, Technik, Wirtschaft, 5. Gesundheit.
HTML-Versionen: Gott ist ein Freund des Lebens, 1989
God loves all that lives, 1989

 

Du hast mich gebildet im Mutterleibe.

Biotechnologie als Herausforderung an die Verantwortung des Menschen. Arbeitsergebnisse der Klausurtagung der Bischofskonferenz auf dem Hessenkopf (März 1986), Texte aus der VELKD 32/1986

Zum Inhalt: Im März 1986 führte die Bischofskonferenz der VELKD eine Klausurtagung zu Fragen der Gentechnik und Fortpflanzungsmedizin (In-Vitro-Fertilisation, Pränatale Diagnostik, Gendiagnostik, Gentherapie, Verbesserung des Menschen) durch und veröffentlichte die Arbeitsergebnisse.

Verantwortung wahrnehmen für die Schöpfung. 

Gemeinsame Erklärung des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Deutschen Bischofskonferenz, Gemeinsame Texte 1985, s. Kapitel 3 und 4, S. 25ff 

Zum Inhalt: Die Gemeinsame Erklärung „Verantwortung wahrnehmen für die Schöpfung“ des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der Deutschen Bischofskonferenz beschäftigt sich 1985 erstmalig mit dem Umweltschutz und fordert dazu auf, sich an der Suche nach Lösungen für die Umweltprobleme zu beteiligen. Die Überlegungen münden in die Mahnung zu einer „realistischen Weltverantwortung“, die sich der Ambivalenz des wissenschaftlich-technischen Fortschritts bewusst ist.

 HTML-Version: Verantwortung wahrnehmen für die Schöpfung, 1985
 

Letzte Änderung: 8.4.2017 | Impressum | Sitemap
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