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Ethische Fragen am Lebensanfang

Mit der Einführung der künstlichen Befruchtung in Form der In-Vitro-Fertilisation haben sich völlig neue Aspekte im Blick auf den Beginn des menschlichen Lebens ergeben. Menschen, die früher auf leibliche Nachkommen verzichten mussten, kann nun mittels dieser Technik in vielen Fällen zu eigenen Kindern verholfen werden. Damit wird der Beginn menschlichen Lebens aus seinem natürlichen Zusammenhang herausgelöst und wird dadurch zugleich beobachtbar und beeinflussbar.

Die Entwicklung der Fortpflanzungsmedizin mit ihren vielfältigen Möglichkeiten der Pränataldiagnostik und der Präimplantationsdiagnostik hat darüber hinaus gezeigt, dass sie zwar dem Leben und Gesundheitsinteresse des ungeborenen Menschen dienen kann, dass solches Wissen die Eltern aber auch verunsichert, belastet und verängstigt.

Weitere ethisch schwierige Fragen stellen sich am Lebensanfang im Blick auf Schwangerschaftsabbrüche und sog. Spätabbrüche, die „Abtreibungspille“, Babyklappen und anonyme Geburt sowie Früh- und Totgeburten.

Letzte Änderung: 6.4.2017 | Impressum | Sitemap
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