Hintergrund
A A A Logo
Startseite Aktuelles
Grundfragen theologischer Ethik Lebensanfang Gesundheit und Krankheit Lebensende Gesundheitswesen und Ethikberatung Transplantation und Stammzellforschung Humangenetik und Biotechnologie Bioethische Gesetzgebung
Themen Kirchliche Einrichtungen Kontakt
Druckversion

Fraktionsübergreifende Bundestagsinitiative fordert Debatte über Bluttests bei Schwangeren, 12. Oktober 2018

 

Über hundert Bundestagsabgeordnete haben sich am 12. Oktober 2018 einem Aufruf von zehn Abgeordneten vom 22. Juli 2018 unter dem Titel „Vorgeburtliche Bluttests - wie weit wollen wir gehen?“ angeschlossen, der eine gesellschaftliche Debatte über Risiken und Nutzen der Bluttests bei Schwangeren zur Erkennung von Behinderungen bei Embryonen forderte. Die Abgeordneten streben eine Orientierungsdebatte im Bundestag Anfang 2019 an. Hintergrund ist die Prüfung des Gemeinsamen Bundesausschusses von Ärzten, Kliniken und Krankenkassen (G-BA), ob der Bluttest auf Trisomie 21 (Downsyndrom) u.a. in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung aufgenommen und als Regelleistung bezahlt wird. Dem Gemeinsamen Bundesausschuss liegt seit dem 27. Juni 2018 eine abschließende Evidenzbewertung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) von molekulargenetischen Bluttests für Schwangere vor.


Download:

⇒     Positionspapier 10 Abgeordnete: Vorgeburtliche Bluttests - wie weit wollen wir gehen? 22. Juli 2018
IQWiG: Nicht invasive Pränataldiagnostik (NIPD) zur Bestimmung des Risikos autosomaler Trisomien 13, 18 und 21 bei Risikoschwangerschaften, 27. Juni 2018
Letzte Änderung: 18.11.2018 | Impressum | Sitemap
Valid XHTML 1.0 Transitional