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Zehn Bundestagsabgeordnete regen Debatte zu Bluttest an, 22. Juli 2018

 

Zehn Bundestagsabgeordnete forderten am 22. Juli 2018 in einem Positionspapier „Vorgeburtliche Bluttests - wie weit wollen wir gehen?“ eine Debatte über Risiken und Nutzen der Bluttests bei Schwangeren zur Erkennung von Behinderungen bei Embryonen. Aktuell prüft der Gemeinsame Bundesausschuss von Ärzten, Kliniken und Krankenkassen, ob der Bluttest auf Trisomie 13, 18 und 21 in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung aufgenommen und als Regelleistung bezahlt wird. Dem Gemeinsamen Bundesausschuss liegt seit dem 27. Juni 2018 eine abschließende Evidenzbewertung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) der Bluttests für Schwangere vor. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass "nicht notwendigerweise von einer Verringerung der invasiven Untersuchungen im Vergleich zum Status quo ausgegangen werden" kann.


Download:

⇒     Positionspapier 10 Abgeordnete: Vorgeburtliche Bluttests - wie weit wollen wir gehen? 22. Juli 2018
IQWiG: Nicht invasive Pränataldiagnostik (NIPD) zur Bestimmung des Risikos autosomaler Trisomien 13, 18 und 21 bei Risikoschwangerschaften, 27. Juni 2018
Letzte Änderung: 20.9.2018 | Impressum | Sitemap
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